PRESS
CLIPS / Stand: September 2007
präsentiertartist : KEVIN AYERS
akt. Album : The Unfairground
release date: 07.09.2007
label : tuition / distribution : Alive
„(...) Psychedelic-Pop-Pionier Kevin Ayers legt ein charmantes, wunderschönes
Alterswerk vor. – (...) Ayers lebenspraller, Wein-gesottener Bariton
ist noch immer gut intakt, und seine vielköpfige Band knüpft nahtlos
an die farbprächtige Instrumentierung Ayers’ bester Alben der frühen
70er an, ohne je retro zu klingen. THE UNFAIRGROUND ist kein Hippie-Quatsch.
Es ist ein triumphales Alterswerk eines Kindskopfs. Rührend und stellenweise
wunderschön. Es ist nie zu spät, Kevin Ayers zu entdecken.“
MUSIKEXPRESS,
Oktober 2007“(...) Auf Initiative eines befreundeten amerikanischen
Künstlers entstand nun mit alten Weggefährten wie Phil Manzanera
(Roxy Music) oder Hugh Hopper von Soft Machine sowie Fans wie Norman Blake
(Teenage Fanclub) oder Euros Child ein warmes, weises und wunderbar entspanntes
Alterswerk. (...)“
music.guide, Ausgabe 15-2007“(...) Kunst im besten Sinne, der man anhört,
wie sie ohne kommerziellen Druck über Jahre gewachsen ist: Ein Füllhorn
musikalischer und textlicher Bilder, die den Hörer nachhaltig fesseln.“
SCHALLPLATTENMANN.de
/Tipp der Woche vom 10. September 2007“(...) Die Songs sind so pointiert
und undramatisch, so sehr den alten Schauplätzen verhaftet – dem
Rummel, der Seepromenade, dem Herbstpark der Spätsechziger – und
gleichzeitig unkokett, so selbstverständlich im Jetzt realisiert, dass
man sich schon wundert, warum das komische Mitleid nicht kommt, das man bei
solchen Alterswerken meist spürt. (...)“ ![]()
ROLLING
STONE, September 2007“(...) Für die meisten Ayers-Fans dürfte
dieses Album mit seinen zehn Songs von gleichbleibend hoher Qualität
fast so etwas wie ein Schock sein. Man merkt den Songs an, dass sie von einem
gereiften Mann aufgenommen wurden, was The Unfairground in eine ähnliche
Liga stellt wie z. B. die American Recordings von Johnny Cash. Wäre dies
Ayers’ letztes Album – es wäre ein würdiger Schlusspunkt
hinter einer langen und gewundenen Karriere. (...)“ ![]()
JAZZTHETIK,
September 2007“(...) Ein milde zwinkerndes Spätwerk. ![]()
AACHENER
ZEITUNG / AACHENER NACHRICHTEN vom 08. September 2007“(...) Die vor
allem könnerhafte Musik auf „The Unfairground“ atmet Erinnerung
und ist so gelassen und angenehm ereignislos wie das Roadmovie „Old
Joy“ aus dem letzten Jahr, in dem Will Oldham in aller Ruhe mit dem
Hund rausgeht, ein Bad nimmt und Rühreier ist. (...)“ (8/10)
SPIEGEL.de
/ Abgehört – die wichtigsten CDs der Woche, ab 28. August 2007„(...)
Darüber hätte man fast vergessen können, dass Ayers im Herzen
eigentlich ein Schreiber von sehr britischen Pop-Perlen ist. (...) Mitglieder
von Bands wie Ladybug Transistor, Teenager Fanclub, Architecture in Helsinki
oder Neutral Milk Hotel sorgen dafür, dass Ayers weicher Bariton heute
durch sehr zeitgenössisch klingende Popstücke segelt, die mit Streichern,
Bläsern und zehn sonnigen Melodien als perfekter Soundtrack zu einem
Indian Summer durchgehen.“ ![]()
FINANCIAL
TIMES DEUTSCHLAND vom 07. September 2007“(...) Songs voller Schwermut,
musikalisch und instrumentell vielfältig und vor allem erstaunlich eingängig.
(...) Ganze 16 Jahre war von ihm nicht mehr erschienen. Dafür hat er
jetzt einen Meilenstein erschaffen, der ihm weitere Bewunderer bescheren wird.“
– Album of the week.
ASCHAFFENBURGER
STADTMAGAZIN, September 2007“(...) Er sucht und findet den Anknüpfungspunkt
zwischen früher und heute, zwischen seinen verlorenen musikalischen Jahren
und dem, was heute die Fühler in Richtung Pophistorie ausstreckt. Das
traumhaft schöne „Cold Shoulder“ findet die Mitte von aktuellem
Kammerpop und dem zarten Folk seiner eigenen Geschichte. „Brainstorm“
umkreist minimalistische Indie-Gebärden, bevor es mit eigens erlernten
progressiven Reflexen zuschnappt. Seine Gäste dienen ihm zur Inspiration,
zur Erweiterung seines ohnehin schon übergroßen Repertoires, erobern
aber zu keiner Zeit das Ruder. „The Unfairground“ entpuppt sich
als fabelhafte Rückkehr eines Gestrandeten, der hoffentlich noch ein
wenig mehr Zeit in die derzeitige Popkultur investiert. Denn sein neues Album
ist viel mehr als bloße Bedürfnisbefriedigung.“
PLATTENTEST.de,
September 2007“(...) The Unfairground ist ein sehr ruhiges Album, gespickt
mit wunderbaren Arrangements. Klavier, Geige, Trompete unterstützen ihn
auf angenehme Weise ohne sich in den Vordergrund zu rücken. Ayers hat
ein Album erschaffen, welches sich mit der Zeit öffnet und volle Zufriedenheit
und Harmonie ausstrahlt, auch wenn die Texte sich über ernsthafte Themen
wie Tod und Verlust handeln. Zurücklehnen und genießen. Ich tu
es gerade.“ 10/12
HURRICANEBAR.de,
September 2007 – “(...) Ayers ist bis heute ein brillanter Songschreiber
und seine Stücke umfassen Generationen, verbinden das Alte mit dem Neuen,
Schmerz mit Freude, Hoffnung mit Bedauern, Leben mit Tod. Noch immer hat seine
Stimme die Macht einen von vorne bis hinten in den Bann zu ziehen. Stücke
wie „Walk on Water“ oder „Baby come home“ sind die
Highlights, die Perlen, die für immer unvergessenen Stücke auf diesen
neuen Album „The Unfairground“. Die immer wiederkehrenden dezenten
Jazzparts, die Gitarren und ständigen musikalischen Überraschungen
machen „The Unfairground“ auch nach all den Jahren zu einer wirklich
großen und künstlerisch wertvollen Platte.“
MEIN-PLATTENFREUND.de, ab 02. September 2007